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25 April 谁说咱老中不幽默?!Joe Wong上了CBS说笑话Joe Wong is not a genius. He was a miracle, but that ended soon after birth. However, Joe Wong has come a long way from a slimy fertilized egg in China to a unique comedian with a dry sense of humor in America . Joe Wong is one of the best known comedians in the New England area and is a favorite at comedy clubs, corporate functions, fundraisers and colleges.
http://www.JoeWongComedy.com following is a piece of his funny video
Joe Wang says (with some grammar errors of his style): i am not good at sports, but i love parallel parking...because unlike sports...whenever parallel parking, the worse you are...the more people they have rudeing for you...i am an immigrant...and i used to drive this used car with a lot of bumper stickers that impossible to peel it off...and one of them said ...if you don't speak english...go home...and i didn't notice this for two years...i tried really hard to become an US citizen, and i had to take this america history lessons... where they ask us questions like... who's benjamin franklin...well, I like aah...the reason our convenience store gets robbed...what's the second amendment...well, I like aah...the reason our convenience store gets robbed...what's the row (Roe) vs wade...like aah...two ways of coming to the united states...i have a family now, but i used to be really scared of marriage... i was like...wow...50% of all marriages end up lasting for ever... i just had my first child last year... and aah...i was really amazed by it...you know...i was at the delivery room...holding on my son...thinking to myself...wow...he was just born...and he is already US citizen...so i said to him...ah...do you even know who's benjamin franklin...now i have a sign on my car...it says...ah...baby on board...this sign is basically a threat...it just says i have a screaming baby and a nagging wife...and i am not afraid of dying anymore... 以下是抄来的一段说法∶ 14 April John Rabe-Der gute Mensch von NanjingI have just known this film. Seems good, might contribute the German cinema again http://www.focus.de/kultur/kino_tv/john-rabe_aid_228946.html In China verehrt, bei uns vergessen: Der deutsche Kaufmann John Rabe rettete 1937 mehr als 250 000 Chinesen vor dem Tod. Jetzt wird sein Leben verfilmt. Schnurrbart, Nickelbrille, Glatze – Ulrich Tukur steht in einem kolonialen Ballsaal: „Ich lebe seit mehr als 27 Jahren in China“, setzt er seine Rede an. Ein Knall unterbricht ihn, gefolgt von einem Blitz. Ein schwerer Kronleuchter stürzt von der Decke und zerschellt auf dem Parkett. Der Zweite Weltkrieg hat soeben die ostchinesische Stadt Nanjing (Nanking) erreicht. Die vergessene Geschichte eines Mannes Nach chinesischen Angaben wurden in den darauffolgenden Wochen über 300 000 Menschen von japanischen Soldaten ermordet und brutal hingerichtet. Tausende Frauen wurden vergewaltigt. Als „Massaker von Nanjing“ ging dieser Angriff in die Geschichte ein. Für den Hamburger Kaufmann John Rabe ist der japanische Angriff ein Wendepunkt in seinem Leben: vom einfachen Siemens-Vertreter, arroganten Kolonialherren und Hitler-Verehrer zum Retter von Hunderttausenden. Regisseur und Kurzfilm-Oscar-Preisträger Florian Gallenberger hat sich der Handlung, die an den Kinoerfolg „Schindlers Liste“ erinnert, angenommen. Die Dreharbeiten fallen mit dem 70. Jahrestag des „Massakers von Nanjing“ zusammen, dem die Chinesen am 13. Dezember gedenken. Rabe, gespielt von Ulrich Tukur, richtet als Vorsitzender eines internationalen Komitees mit anderen Ausländern eine Sicherheitszone für Flüchtlinge ein. Mehr als 600 Chinesen kommen allein auf seinem Privatgrundstück unter. Der Deutsche spannt in seinem Garten die Hakenkreuzfahne auf und schützt mit diesem Symbol des Schreckens paradoxerweise sogar Leben, da die japanischen Verbündeten Hitler-Deutschlands Rabes Grundstück als Schutzzone akzeptierten. „Es ist eine interessante Figur, weil sie sehr widersprüchlich ist“, sagt Ulrich Tukur am Rand der Dreharbeiten. Durch die Geschichte werde Rabe für eine Zeit lang „zu einem richtig anständigen großen Menschen, einem Humanisten“. Gedreht wird bis Februar in Schanghai und an Originalschauplätzen in Nanjing. Der mehr als 15 Millionen Euro teure Film soll Ende 2008 in die Kinos kommen. In weiteren Rollen sind Daniel Brühl, Dagmar Manzel und Gottfried John sowie Hollywood-Schauspieler Steve Buscemi („The Big Lebowski“) und die Chinesin Zhang Jingchu („Peacock“) zu sehen. Der Film „John Rabe“ solle keine Heldensaga erzählen und nicht den Eindruck erwecken, es habe „gute Nazis“ gegeben, erklärt Regisseur Florian Gallenberger. Rabe, der das Hitler-Regime nur aus der Ferne kannte, sei nach seiner Rückkehr von seinem Irrglauben an das „Dritte Reich“ bald abgefallen. Vergeblich habe er versucht, Hitler zur Einflussnahme bei den japanischen Bündnispartnern zu bewegen. Darauf war er von der Gestapo festgenommen und mit Redeverbot belegt worden. Daniel Brühl als deutscher Diplomat „John Rabe hatte ein verklärtes Bild vom Nationalsozialismus“, meint auch Daniel Brühl, der im Film einen deutschen Diplomaten jüdischer Herkunft spielt. Für das Filmteam ist nicht nur die vergessene Geschichte und die Figur John Rabe interessant, sondern auch der ungewöhnliche Dreh im fernen China. Die chinesischen Darsteller sehen es als Ehre an, mitspielen zu dürfen: „John Rabe hat so viel Gutes getan“, sagt der Schauspieler Lin Dongfu. |
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